Das haben die dritten Klassen gemacht:

 

 

Vorab eine Übersicht über die Aktivitäten der dritten Klassen:

 

Im Oktober fand in den Klassen ein gemeinsames Frühstück statt, sowie ein Besuch der Ausstellung zur "Esskultur" im Bezirksmuseum Dachau.

Außerdem erkundeten die dritten Klassen mit dem Förster den Wald.


 

Im November besuchten alle dritten Klassen die Theatertage in Dachau.

 

Im Dezember fanden diverse Vorleseaktionen statt.

 

Im März stand ein Kinobesuch im Rahmen der Dachauer Kinotage auf dem Programm ("Lippels Traum").

 

Der Gemäldegalerie wurde ebenfalls im März ein Besuch abgestattet.

 

Für den Rest des Schuljahres sind noch Unterrichtsgänge zum Obergrashof, zum Karlsfelder See, zum Spielplatz beim Bahnhof und eine Stadtführung in Dachau geplant.

 

 

 

 

 

 

 

  Auf dem Obergrashof 



Am 11. Juni waren wir, die Klasse 3d, auf dem Obergrashof in Dachau. Wir haben viele Tiere gestreichelt, ganz lieb waren die Schafe und Esel. Die Kühe haben gestunken…


Auf dem Obergrashof wird viel Kresse angebaut.     

                                                                                   

Wir haben fleißig im Garten gearbeitet.


(geschrieben von Jan und Max, 3d)

 



 

 

 

 



Vor allem Respekt vor Menschen, die einen anderen Glauben haben!

 

In den letzten Wochen vor den Sommerferien beschäftigte sich die Religionsgruppe der dritten Klassen von Frau Fuchsgruber mehrere Wochen mit dem Thema Judentum.

Die Schülerinnen und Schüler lernten viel Interessantes über den jüdischen Glauben und vor allem eines: Respekt vor Menschen, die einen anderen Glauben haben.

Im Rahmen einer kleinen Feier erfuhren die Kinder, was zu einem jüdischen Sedermahl dazugehört. Matzenbrot sollte an den eiligen Aufbruch der Israeliten aus Ägypten erinnern, Bitterkräuter an die Zeit der Sklaverei in Ägypten und Fruchtmus an die Herstellung von Ziegeln in der Sklaverei.

 

Neugierig und interessiert probierten die Schülerinnen und Schüler die teilweise fremden Speisen und stellten einen Zusammenhang zu den geschichtlichen Ereignissen her.



 

 

 

 

Auf den Spuren von Eduard Schleich d. Ä. und Carl Spitzweg –      

 

die Klasse 3d zu Besuch in der Gemäldegalerie

 


Am 28. März besuchte die Klasse 3d die Gemäldegalerie in Dachau, um etwas über die Maler Eduard Schleich und Carl Spitzweg zu erfahren. Frau Schreiner, Pauls Mama, begrüßte uns und führte uns durch die Ausstellung. Kurzweilig und interessant schilderte sie uns das Leben der beiden Maler, die eigentlich ganz andere Berufe hätten ergreifen sollen. Wir betrachteten eingehend einige ausgesuchte Werke und erkannten bald, dass Schleich lieber Landschaften, ja sogar „die Luft“ malte, während Spitzweg sich mehr den Menschen widmete. Nach einer kurzen Pause durften alle dann selber aktiv werden. Auf einem Papier im „Handtuchformat“ (auch diesen Begriff prägten die beiden Künstler) versuchten die jungen Maler sich an Landschaften, Personen, Tieren und gaben dem Ganzen durch die „Verwischtechnik“ noch etwas Besonderes.    

                                                   

Vielen lieben Dank, Frau Schreiner,

                                   für die  tolle Führung!                                                                                

 

Wer unsere Gemälde sehen will – sie hängen bei unserem Klassenzimmer!



 

 

 

 

 

 

 

Wir erkunden eine Kirche

 


Die zwei katholischen Religionsgruppen der dritten Klassen von Frau Berchtenbreiter und Frau Fuchsgruber unternahmen am 1. Dezember einen Unterrichtsgang zur Kirche St. Peter. Dort sollte erkundet werden, wie es denn in einer Kirche aussieht, welche Gegenstände dort vorhanden sind und wie diese heißen. In der Kirche wurden die Kinder in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt bunte Wortstreifen, mit den Namen der Gegenstände, die es in einer Kirche gibt. Nun musste getüftelt werden, was denn zum Beispiel ein Ambo ist und wo er sich befindet. Zur Frage stand auch, ob die Bänke am Alter die sogenannten Beichtstühle sind. Es wurde gerätselt, was denn das Ewige Licht ist und vieles mehr. Nachdem die einzelnen Gruppen ihre Wortstreifen zu den vermeintlich passenden Gegenständen gelegt hatten, ordneten die Lehrerinnen gemeinsam mit den Kindern die Namen zu den passenden Gegenständen.

Anschließend erarbeiteten die Kinder, wieder gruppenweise, Einzelheiten zu den Gegenständen. Wer hätte gewusst, dass ein Altar immer nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen, aufgestellt wird. Warum darf das Ewige Licht nie ausgehen und woher kommt das Weihwasser im Taufbecken? Viele Fragen konnten geklärt werden und als Kirchenexperten verließen die Kinder die Kirche wieder.



 

 

 

 

 

 

 

 

Die Klasse 3d zu Besuch beim Förster

 

Am Montag, den 10. Oktober, machten wir uns trotz Kälte und Regen auf, um den Förster im Stadtwald zu besuchen. Man zeigte uns, wie man Bäume fällt, und wir beredeten, was man aus Bäumen alles herstellen kann. Lena durfte einen Helm aufsetzen und so tun, als würde sie einen Baum umsägen. Max machte mit einer Spielzeugmotorsäge die Geräusche dazu, das war lustig.

Wir haben viel über den Wald gelernt und es war ein schöner Vormittag - nur etwas zu kalt und verregnet!